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Ja gibt’s denn sowas: CEO goes Bikepacking

30. Juli 2026

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Stefan
Becker

Innsbruck, 30. Juli 2026 – Werner Koch fährt 850 Kilometer durch den Balkan – mit Zenbivy im Gepäck und vielen Learnings für leichtes Reisen mit dem Rad. 850 Kilometer, fast 11.000 Höhenmeter, zwei Bikes und eine Route, die von Rijeka durch das kroatische Hinterland, über Bosnien und Herzegowina bis nach Dubrovnik führte: Werner Koch, CEO von Koch alpin, war gemeinsam mit seiner Frau auf Bikepacking-Tour durch den Balkan unterwegs.

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© Koch Alpin
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Die Reise war kein inszenierter Produkttest, sondern genau das, was gute Ausrüstung am Ende bestehen muss: echte Tage draußen, wechselnde Bedingungen, begrenzter Platz am Rad und die Frage, was man wirklich braucht, wenn man leicht und trotzdem komfortabel unterwegs sein will. Für Zenbivy ist genau dieses Unterwegssein zentral – denn Schlafsysteme sollen nicht nur im Datenblatt überzeugen, sondern dort funktionieren, wo sie gebraucht werden: draußen.

Die Reise begann in Innsbruck: mit Zug und FlixBus ging es über Venedig nach Rijeka in Kroatien. Von dort führte die Tour mit dem Rad weiter durch das kroatische Hinterland nach Bosnien und Herzegowina, vorbei an Mostar bis nach Dubrovnik. Der Großteil der Route folgte der TransDinarica Gravel Route, ergänzt durch einige selbst geplante Abstecher. Zurück ging es über die Inseln Korčula und Hvar nach Split, anschließend mit der Fähre nach Ancona und schließlich per Zug wieder nach Hause. Was bleibt, ist nicht nur eine beeindruckende Tour durch wechselnde Landschaften, sondern auch viel praktische Erfahrung:

Wie viel Planung braucht eine Bikepacking-Reise? Wo lohnt sich Komfort? Und wie leicht kann ein Setup sein, ohne unterwegs unpraktisch zu werden?

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© Koch Alpin
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© Koch Alpin

Die Route war bewusst als Mischung aus Vorbereitung und Flexibilität angelegt. Die GPX-Tracks der TransDinarica dienten als wichtige Grundlage, einige der schönsten Abschnitte entstanden aber durch eigene Planung mit Komoot – darunter das Hochplateau nördlich von Livno in Bosnien, bekannt für seine wilden Pferde, sowie die Etappen durch das Velebit-Gebirge in den ersten Tagen der Tour. Obwohl die Strecke im Vorfeld geplant war, wurden die Tagesziele unterwegs immer wieder angepasst. Gerade zu Beginn kamen Werner und seine Frau schneller voran als erwartet.

Auch beim Packen war der Ansatz klar: alles Wichtige mitnehmen, aber nichts Überflüssiges. Ein Basic-Tool-Kit, Trockenessen für drei bis vier Tage und ein kleiner Wasserfilter sorgten für Sicherheit und Flexibilität. Die meisten Vorräte kamen trotzdem aus kleinen Läden, Restaurants und Stopps entlang der Strecke. Und eine kulinarische Erkenntnis blieb ebenfalls hängen: Ćevapčići wären unterwegs offenbar jeden Tag gegangen.

Mit dabei war auch das Zenbivy Ultralight Double Bed, ein Zwei-Personen-Schlafsystem, das 2027 auf den Markt kommen soll. Auf der Tour war es weniger Produktneuheit als Teil des echten Bikepacking-Alltags: kompakt am Lenker eines Bikes verstaut, jeden Abend im Einsatz und bei Temperaturen von knapp unter 10 °C bis rund 25 °C flexibel nutzbar. Mit rund 1.400 Gramm Gesamtgewicht, also etwa 700 Gramm pro Person, passte es gut zum reduzierten Setup und bot gleichzeitig den Komfort, den man nach langen Tagen im Sattel besonders zu schätzen weiß.

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© Koch Alpin
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Gerade diese Flexibilität macht das Zenbivy-System für Bikepacking interessant: geschlossen und warm, wenn die Nächte kühl werden; offen und luftig wie eine Decke, wenn es mild bleibt. Für Werner ist das einer der größten Vorteile gegenüber klassischen Schlafsacklösungen – besonders auf längeren Touren, bei denen sich Klima, Höhe und Temperaturen schnell verändern können.

Ein weiteres Learning der Tour: Packmaß zählt beim Bikepacking oft genauso viel wie Gewicht. Das gesamte Setup lag bei rund neun Kilogramm pro Bike plus Wasser. Nicht extrem minimalistisch, aber bewusst reduziert. Auf rauen Gravel-Passagen im Velebit-Gebirge und in Bosnien machte das einen spürbaren Unterschied. Jedes zusätzliche halbe Kilo verändert das Fahrgefühl, belastet Taschen und Halterungen und macht das Bike anfälliger bei Gegenwind oder technischem Gelände.

Werners wichtigster Tipp nach der Tour ist entsprechend einfach: Beim Schlaf sollte man nicht am falschen Ende sparen. Ein harter Tag auf dem Rad macht nur dann Freude, wenn die Nacht genügend Erholung bringt. Oder wie er es selbst zusammenfasst: „Do not save weight at the expense of sleep.“

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© Koch Alpin
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Der vollständige Blogbeitrag „CEO Goes Bikepacking: 850 Kilometres Across the Balkans with Zenbivy“ ist auf Zenbivy.eu erschienen.

Über Zenbivy

Zenbivy wurde mit einer klaren Mission gegründet: das bequemste Schlafsacksystem zu schaffen, das die Welt je gesehen hat. Das innovative Schlafsacksystem von Zenbivy kombiniert das unschlagbare Wärme-Gewichts-Verhältnis eines Mumienschlafsacks mit beispielloser Vielseitigkeit. Für Camper und Roadsurfer bedeutet dies, sich nicht länger zwischen Wärme und Bewegungsfreiheit entscheiden zu müssen. Zenbivy versteht die Bedürfnisse der Van-Reisenden und hat ein Schlafsacksystem entwickelt, das perfekt zu ihrem Lebensstil passt.